**Once I had a Dream,and this is it ...**

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Typ: Liebesstory
Stars: The Rasmus und ich *g*
Beendet: Ja


No one like you!

Es war wieder eine dieser Nächte.Ich lag wie immer wach in meinem Bett
Und konnte nicht schlafen.ER ließ mir keine Ruhe-er kreiste in meinem Kopf
Herum wie ein hungriger Adler auf der Suche nach Essbarem.
„Wenn ich doch nur bei dir sein könnte ...“
Ich machte das Licht an und ER starrte mich von sämtlichen Ecken in meinem
Zimmer aus an-LAURI!
Seit ein paar Monaten spuckt er mir ständig im Kopf herum und lässt mir keine Ruhe!
Mein Zimmer gleicht einem TR-Tempel!
Ich setzte mich auf,aber ich konnte meinen Blick nicht von den wunderschönen grünen
Augen trennen,sie hielten mich förmlich fest!
Und wieder kam mir der Gedanke in den Sinn:
„Warum kann ich nicht für einen kleinen Moment bei dir sein?“
Verzweifelt schmiss ich mich zurück in die Kissen und schlug mit den
Fäusten gegen die Wand.
„Warum ist das Leben so unfair?Warum ist der Mensch,den ich liebe,so weit von mir entfernt?“
Ich hatte 1000 Fragen im Kopf,aber keine Antwort.
Ich schluchzte laut in mein Kissen.
Ich muss dann wohl vor lauter Erschöpfung eingeschlafen sein,denn am nächsten
Morgen wurde ich von meinem Wecker aus dem Schlaf gerissen!
Erschrocken fuhr ich hoch und schaltete den nervtötenden Wecker aus.
Diese Nacht hatte ich wohl nur 3 Stunden geschlafen,so kam es mir vor ...
Ich war so unendlich müde,und ich hatte keine Lust aufzustehen,deswegen blieb ich einfach im Bett.Die ganze Nacht hatte Lauri mich wieder geplagt,und ich stellte mir selber die Frage ob ich jemals wieder von ihm wegkommen könnte ...
Worauf ich mir selber die Antwort „NEIN!“ gab.Meine Mutter kam in mein Zimmer und fragte mich was ich denn hätte.
„Bin krank und mir tut alles weh ...!“ Aber das mir mein Herz am meisten wehtat verschwieg ich ihr.An diesem Tag ging ich nicht in die Schule,aber an unseren Briefkasten konnte ich mich hinbewegen.Und dieser Moment veränderte mein ganzes Leben ...
Da ich ein Abo von der Bravo habe,war sie wie üblich Mittwochs im Briefkasten.
Ich nahm sie an mich und verzog mich wieder in mein Zimmer,wollte ungestört lesen was die wieder alles so zu schreiben hatten.Und da fiel mir der Artikel auf: „Beantworte eine Frage richtig und du kannst ein Treffen mit The Rasmus gewinnen!“
Ich war total außer mir und ließ mir sofort den Artikel durch,danach die Frage,die wohl jeder Fan beantworten konnte: „Wie heißt das neue Album von The Rasmus?“
Ich dachte mir „Jetzt oder Nie!“ und holte sofort einen Briefumschlag und was zum Schreiben.Ich schrieb die richtige Anwort,nämlich Dead Letters,auf einen Zettel und stecke das fertige Papier in den Umschlag.Ich zog mich an und fuhr mit dem Brief in der Tasche zur Post.Ich gab ihn ab und fuhr wieder heim.Und jetzt begann die schwerste Zeit für mich-das Warten auf eine Antwort ...
Eines Morgens,ungefähr 3 Wochen nachdem ich den Brief abgeschickt hatte und den Glauben daran verloren hatte das Treffen gewonnen zu haben,ging ich mal wieder zum Briefkasten.
Ich schloss ihn auf und was fiel mir entgegen? Ich bekam fast einen Herzinfarkt, aber es war tatsächlich ein Brief von der Bravo! Das konnte nicht sein – oder doch?
Ich war so geschockt das ich einfach nur mit dem Brief in der Hand dastand ohne zu wissen was überhaupt drinstand. Nach einer Weile kehrte ich aus meiner Trance zurück und riss den Brief auf. Vor lauter Aufregung hätte ich fast noch den Brief zerrissen, aber nun hielt ich ihn endlich in der Hand und fing an zu lesen:

Liebe Sarah,

wir freuen uns dir mitteilen zu dürfen das du das Treffen mit The Rasmus gewonnen hast!

Ich brauchte den Brief nicht weiterzulesen, denn das was ich mir so sehnlichst erwünscht hatte würde nun in Erfüllung gehen! Ich würde meine Lieblinge von TR treffen ...
Ich konnte es einfach nicht fassen und starrte den Brief einfach nur mit großen Augen an ...
Und dann kam meine Stimme zurück! Ich rannte durchs Haus und schrie wie ich noch nie geschrieen hatte! Ich war die glücklichste Person auf der ganzen Welt, so viel stand fest!
Nur noch ein paar Tage und ich würde TR endlich treffen können! Ich war schon so aufgeregt das ich nachts Probleme hatte einzuschlafen und mich in der Schule konzentrieren zu können!
Der Tag rückte immer näher und endlich war es soweit!
Ich würde mittags um 13 Uhr abgeholt werden und nach Mannheim gefahren werden, wo ich abends auch noch kostenlos auf das Konzert gehen dürfte wo TR dort spielen würden.
Und immer wieder stellte sich mir die Frage: „Womit habe ich nur so viel Glück verdient?“
Darauf hatte ich mal wieder keine Antwort, ich wusste nur das ich fast am sterben war, ich zitterte am ganzen Körper und als ich endlich Punkt 11 Uhr von der Schule daheim war, um mich herzurichten, gab es für mich kein Halten mehr-ich drehte meine Stereoanlage bis zum Anschlag auf und sang lauthals mit ...
Und dann war es endlich so weit – Punkt 14 Uhr war das Taxi, das mich nach Mannheim fahren sollte, da und ich stieg ein ... Dem Fahrer gab ich gleich mal meine Kassette, er sollte sie schön laut aufdrehen und schön schnell fahren, denn ich war richtig gut drauf ...
Nach ungefähr 45 min waren wir endlich am Ziel – In Mannheim vor der Bowlingbahn!
Woher hatten die denn gewusst das Bowling mein größtes Hobby ist oder war das einfach nur Zufall? Mir fiel auf das der ganze Parkplatz voll mit Autos war und ich würde immer nervöser! Mit zittrigen Beinen stieg ich aus und lief zum Eingang ... Ich verharrte einen Moment und dann stieß ich die Tür auf und ging in die Halle ...
Drinnen war ein ohrenbetäubender Lärm, man konnte nur Gekreische und Musik hören ...
Und dann sah ich es – eine Gruppe von Menschen standen vor einem langen Tisch, an dem 4 Leute saßen und fleißig Autogramme schrieben! Die 4 Jungs waren niemand anderes als TR!
Ich stand einfach nur da und starrte zu dem Tisch, an dem so viele Leute standen das man Mühe hatte überhaupt einen Blick auf die 4 werfen zu können!
Und dann passierte etwas wunderbares – Lauri hatte mich wohl entdeckt, denn er stand auf und ließ durch die Massen von Menschen genau auf mich zu! Und plötzlich stand er vor mir, in seiner vollen schönen Pracht! Wie oft hatte ich von diesem Augenblick geträumt, wie oft hatte ich mir gewünscht das Träume wahr werden! Und nun war dieser Traum in Erfüllung gegangen! Ich starrte Lauri einfach nur an, wunderte mich das mir nicht schon der Speichel aus den Mundwickeln ließ, denn ich war unfähig zu schlucken. Lauri hatte wohl gemerkt das ich so geschockt war das ich nichts sagen konnte und streckte mir einfach nur die Hand hin, die ich nach einigen Momenten einfach schüttelte...
„Na siehst du, geht doch! Du musst nicht aufgeregt sein, meine Jungs und ich werden dir nichts machen“ grinste Lauri mich an. Ich lächelte zurück und sagte: „Das hätte ich auch nicht erwartet.“ Lauri fragte mich nach meinem Namen und ich sagte: „Ich bin die Sarah, aber wie du heißt musst du mir nicht sagen...“ Ich lächelte einfach vor mich hin und Lauri lachte mir entgegen. Tief in meinem Inneren spürte ich das ich Lauri jetzt noch mehr liebte wie zuvor, der Typ war einfach zu charmant ... Lauri nahm mich an die Hand und wir bahnten uns einen Weg zu dem großen Tisch, wo Pauli, Aki und Eero schon zu uns rüber lächelten ...
Am Tisch angekommen, schüttelte ich erst einmal die Hände von Eero, Aki und Pauli und stellte mich kurz vor. Mein erster Gedanke nachdem ich allen Hallo gesagt hatte war: „ Gott, die sind ja alle noch netter als sie im TV oder in den Zeitungen rüberkommen!“
Da fiel mir auf das die ganzen Fans, die da um den Tisch herum standen, mich total eifersüchtig ansahen und irgendwie so einen Blick in den Augen hatten als wollten sie mich am liebsten anspringen. Ich schaute schnell weg und dachte mir: „Scheiße, was die jetzt denken ...!“
Irgendwie kam ich mir ein bisschen komisch vor und wollte so schnell wie möglich hier raus und endlich meinen Tag alleine mit TR verbringen und nicht noch mit 1000 Fans außen rum.
Ich war heilfroh als Lauri zu mir sagte: „ Die Fans müssen jetzt raus und die Halle wird geschlossen damit wir jetzt mal ein bisschen die Kugeln werfen können.“ Er grinste.
Ich dachte nur das ich am liebsten in diesem Grinsen versinken würde ... Ich schaute ihn wahrscheinlich ein bisschen arg verliebt an, denn er grinste noch breiter als es vorher schon gemacht hatte. Die Fans protestierten laut im Hintergrund, aber alles was ich noch wahrnehmen konnte war Lauri der mich immer noch so süß angrinste.
Plötzlich war es still in der Halle und ich schaute mich um- wir waren ganz alleine in der Halle ... Lauri sagte: „So, jetzt geht’s rund! Zeigt mal was ihr draufhabt!“ Und dabei lachte er wieder süß. Er nahm mich an der Hand und zusammen mit Aki, Eero und Pauli gingen wir zu einer Bahn um endlich spielen zu können.
Ich hatte es im Gefühl, das würde ein lustiger Mittag werden – und ich sollte Recht behalten. Nachdem wir uns alle eine Kugel gesucht hatten, war ich schon ganz gespannt was die Jungs denn so alles umschmeißen würden. „Wen soll ich denn als ersten Spieler eintragen?“ fragte ich die lachenden Jungs. „Du spielst als erstes, Sarah. Wie immer – Ladies first!“ lachte mir Lauri entgegen. „Was für schöne Augen er doch hat ...“ dachte ich mir im Stillen bevor ich mich mit meiner Kugel auf die Bahn begab. Da ich schon sehr oft Bowling gespielt habe und nun auch in einem Club bin, fiel mir der erste Wurf ziemlich leicht und ich hatte gleich einen Strike. Ich lachte laut los, denn als ich mich umdrehte starrten mich die 4 mit offenen Mündern an und sahen ziemlich geschockt aus. „Wie hast du das denn gleich beim ersten Wurf hinbekommen?“ fragte mich Eero völlig begeistert. „Tja, Jungs, ich muss euch leider sagen das ihr es hier mit einem Profi zu tun habt, ich spiele in einem Club.“ Grinste ich die Boys an. „Oh je, da werden wir ja voll fertiggemacht!“ schmollte mir Aki entgegen.
„Nein, keine Panik, ich lasse euch natürlich auch eine Chance.“ Sagte ich immer noch lachend. „Na dann pass jetzt mal auf, meine Liebe, jetzt kommt nämlich der wahre Bowlingking Lauri Ylönen!“ Lauri lächelte mich noch mal an bevor er sich seine Kugel schnappte und auf den Anlauf lief. Ich schaute ihn von hinten an und fing wieder an zu träumen und dachte mir im Stillen: „Dieser Body ist unglaublich ... Wie er da steht und die Kugel hält ... Wie kann ein Mensch nur so schön sein, das gehört doch verboten ...“
„Sarah, hörst du mir überhaupt zu?“ Ich schreckte auf und sah Lauri vor mir stehen. Und wieder diese grünen stechenden Augen ... „Entschuldigung Lauri, was hast du grad gesagt?“ „Ich habe dir nur erzählt das ich auch einen Strike hatte ...“ „Das ist ja klasse, du lernst schnell ...“ lächelte ich ihn an. Und er grinste mich an. Irgendwie ging plötzlich ein Feuerwerk in mir hoch, so eine große Welle voller Glück hatte ich noch nie gespürt. Wie Lauri so dastand und mich anlächelte merkte ich das ich ihn wahrscheinlich für immer lieben würde, den Menschen, den ich an diesem Tag so richtig kennen lernte.
Der Mittag verging wie im Fluge, wir lachten sehr viel und das Bowling spielen machte uns einen heiden Spaß. Nach etwa 2 Stunden gingen wir aus der Halle raus und ich fragte mich wo wir wohl hingehen würden. Lauri hatte es wohl gemerkt das ich mich wunderte wo es hingehen soll, denn er kam zu mir und sagte das wir jetzt was schönes essen gehen würden beim Chinesen. Und dann kam ein Auto auf den Parkplatz gerollt das mir den Atem stocken ließ- es war eine riesige schwarze Limousine, die bestimmt dreifach so groß war wie ein normales Auto. Ich muss wohl so bescheuert geschaut haben, denn plötzlich lachte Lauri laut auf und sagte: „Mit so einem Gefährt lässt es sich echt gut fahren, da gibt es sogar einen kleinen Kühlschrank indem Sekt steht ...“ Er rieb sich die Hände und ich schmunzelte in mich rein. Irgendwie spürte ich das ich es ihm sagten musste ... Ich war hier zusammen mit dem Menschen meiner schlaflosen Nächte und er sollte es vielleicht erfahren das ich ihn liebte ... Innerlich schlug ich mir mit der Hand an den Kopf- bin ich denn doof? Wenn ich Lauri erzählen würde das ich ihn liebe würde er wohl nur denken das ich noch so ein Kreischie wäre der Sex oder ähnliches mit ihm haben wollte... Aber so war es nicht, ganz im Gegenteil!
„Sarah, was ist denn mit dir los? Seit vorhin beim Bowling spielen bist du so abwesend ...“
Wie immer wurde ich unsanft aus meinen Gedanken gerissen und blickte wieder in diese grünen Augen, in denen ich am liebsten versinken würde ... Ich setzte mich in die Limo und natürlich setzte sich Lauri neben mich. Und abermals fiel ich meinen Gedanken zum Opfer ...
Irgendwie schien ich wohl tatsächlich eingeschlafen zu sein, denn jemand stupste mich sachte am Arm an. Ich schlug total verwirrt meine Augen auf und was sah mich wieder an? Wie ich diese Augen liebte ... Ich versuchte schnell wegzuschauen und richtete als Ablenkungsmanöver meine Frisur wieder hin. „Ich benehme mich wie ein Baby, das kann doch nicht wahr sein! Warum zum Geier muss ich mich wie ein Kleinkind benehmen wenn Lauri in meiner Nähe ist? Er muss ja glauben das ich eine voll doofe Tussi bin ...“ Aber ich konnte nicht anders, ich wollte diese Augen am liebsten 24 Stunden am Tag anschauen! „Sag mal, Sarah, was ist denn mit dir los? Sorry wenn ich dich mit meiner Fragerei nerve, aber du bist die ganze Zeit so abwesend ... Mach mir langsam Sorgen um dich!“ Wie konnte ein Mensch nur so lieb wie Lauri sein? „Jetzt sag halt schon ...“ Und dann passierte etwas mit dem ich nicht gerechnet hatte- Lauri nahm mich doch tatsächlich in den Arm! Äußerlich versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen, aber innerlich konnte ich das nicht wirklich ...
„ Du zitterst ja ...“ stellte Lauri fachmännisch fest. „Ja, mir ist kalt ...“ versuchte ich den wahren Grund zu verstecken. Und plötzlich spielten meine Gefühle verrückt, denn ich merkte voller Schrecken das mir Tränen in die Augen schossen und ich anfing zu weinen, doch ich wusste nicht warum ... „Was ist denn jetzt mit mir los? Ich muss wohl aussehen wie ein Häufchen Elend und das auch noch vor den Jungs ... Ich bin so peinlich!“ dachte ich mir.
„Leute, geht ihr schon mal vor, wir kommen dann nach!“ hörte ich Lauri zu seinen Kollegen sagen. „Klar, machen wir!“ sagte Eero, seine Stimme voller Mitleid. Nachdem Aki, Eero und Pauli ausgestiegen waren und schon längst im Restaurant waren, fragte Lauri noch mal: „Jetzt sag mir doch endlich was mit dir los ist, sonst werde ich noch ganz hibbelig!“ Mein einzigster Gedanke in diesem Moment war: „Jetzt ist meine Chance endlich gekommen!“
„Also, Lauri, hör mir zu ...“ ...
Ich konnte es nicht glauben- ich war gerade kurz davor Lauri zu erzählen was für Gefühle er in mir weckt und schon kam dieser blöde Gedanke zurück: „Er hält mich für einen Groupie..!“
Ich schluckte schwer. Sollte ich es trotzdem wagen? Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und schaute Lauri tief in die Augen. Diese Augen... „Lauri, ich weis das klingt jetzt echt blöd, aber ich liebe dich!“ „Ach du großer Gott, hab ich das eben tatsächlich selber gesagt oder habe ich das nur geträumt?“ dachte ich mir im Stillen ... Dann sah ich Lauri ins Gesicht und sofort wurde mir schlagartig bewusst das ich das nicht alles geträumt hatte, denn Lauri sah richtig geschockt aus. „Aber ...“ wollte Lauri anfangen, doch bevor er den Satz beenden konnte, funkte ich ihm dazwischen: „Ja, ich weis! Ich habe dir grad meine Gefühle preisgegeben, habe allen meinen Mut zusammengenommen um es dir zu sagen! Aber du glaubst ja das ich noch so ein Groupie wäre der nur Sex mit dir will, aber da hast du dich getäuscht mein Lieber!“ Und ohne auch nur eine Antwort von Lauri abzuwarten riss ich die Autotür auf, stieg aus dem Wagen und rannte weg, weg von all dem was ich gerade eben erlebt hatte ...
Ich rannte so schnell als wäre der Tod hinter mir her. Endlich kam ich in einen Park. Ich fiel in meinen normalen Schritt zurück und ging zu der Brücke, die golden im Sonnenlicht der Spätherbstsonne leuchtete. Ich legte meine Arme auf das Geländer und schaute in das Wasser. Es schimmerte meerblau und ich konnte einzelne Fische entdecken, die munter dort unten im Wasser ihre Runden zogen. „Ich wünschte ich könnte auch so glücklich mit den Fischen dort schwimmen ... Doch für mich ist gerade eine Welt zusammengebrochen!“ Ich fühlte wie mir wieder die Tränen in die Augen schossen, meine Augen brannten höllisch, denn es war sehr kalt und zudem versuchte ich die Tränen zu unterdrücken. Doch das gelang mir leider nicht, wie konnte es auch anders sein wenn man sich fühlt als hätte man einem grad das Herz in 1000 Stücke zerbrochen wie Porzellan das auf einen harten Boden fällt. Ich sah zu wie meine Tränen von der Wange in das schimmernde Wasser unter mir fielen. Eine nach der anderen ...
Plötzlich legte sich eine Hand auf meine Schulter und ich zuckte zusammen. Ich wollte mich nicht umdrehen, ich wollte nicht das mich jemand in dem Zustand sah, denn ich konnte mir schon denken das meine Wimperntusche total verlaufen war und meine Augen rot waren vom vielen Heulen ... Doch wie aus Reflex drehte ich mich doch um und erschrak. Lauri stand vor mir mit einem so schuldbewussten Gesicht das er mir mehr leid wie ich mir grad selber.
Und dann fiel mir noch etwas auf: Lauri hatte dieses Leuchten in seinen unglaublich grünen Augen verloren, denn sie waren rot unterlaufen. Hatte er geweint oder warum sah er so aus? Aber doch nicht wegen mir ... Und dann passierte etwas mit dem ich in 1000 Jahren nicht gerechnet hätte ...
„Sarah, es tut mir so verdammt leid, aber du hast mich nicht mal ausreden lassen! Ich wollte nämlich sagen das ich mich in dich verliebt habe als ich dich zum ersten Mal gesehen habe!
Es war Liebe auf den ersten Blick! Du bist so ein hübsches Mädchen und so liebevoll ... Es tut mir so leid das du sauer auf mich warst, aber ich habe nie ...“ Doch bevor er den Satz beenden konnte, hatte ich ihm meinen Finger auf die Lippen gelegt und küsste ihn zärtlich auf seinen zarten Mund ...
Ich weis nicht wie lange wir so dastanden, aber ich wusste eins zu 100%: Am liebsten wollte ich Lauri nie mehr loslassen, ich konnte mein Glück einfach nicht fassen ... Normalerweise war ich mein ganzes Leben nur vom Pech verfolgt gewesen, ich hatte viele glückliche Momente in meinem Leben, aber ich war schon immer anders wie die Jugendlichen aus meiner Klasse und Umgebung gewesen, vielleicht war ich deshalb eher ein Außenseiter, aber vielleicht wollte ich es auch so ... Ich war lieber alleine! Doch jetzt, als ich so dastand und Lauri in meinen Armen hielt war wahrscheinlich eine ganze Welle Glück über mich gekommen und alleine wollte ich auch nicht mehr sein ... Langsam lösten wir uns von unseren ersten Kuss und schauten uns an. Ich sah das das Leuchten in Lauris Augen zurückgekommen war. Sie strahlten förmlich das aus was Lauri fühlte- nämlich Zufriedenheit.
Ich war so froh das ich am liebsten die ganzeWelt umarmt hätte ... Aber dann kamen sie wieder, die Gedanken die einem alles kaputt machen können wenn man froh ist.
„Bald ist der Tag rum, dann muss Lauri weiter ... Dann ist er nur noch per Telefon für dich da, aber du hast ihn nicht in deiner Nähe! Steh endlich dazu- Man kann einen Star nicht lieben, er ist zu unerreichbar!“ Dafür hasste ich mich in dem Moment selber- Warum musste ich immer so pessimistisch sein? „Du, Lauri ...?“ fing ich an zu stottern, doch ich merkte gleich das ich es nicht fertig bringen würde das alles jetzt zu fragen ... „Süße, was hast du denn?“ Lauri sah mich besorgt an, als könnte er ahnen was ich ihn fragen wollte ...
„Ich habe mich nur gerade gefragt warum wir noch hier sind, wir sollten mal zu den anderen zurückgehen!“ grinste ich Lauri an und dachte mir: „Hoffentlich merkt er nicht das das Grinsen nicht echt ist!“ Doch Lauri grinste mich fröhlich an, nahm meine Hand und zusammen schlenderten wir zurück zum Restaurant. Meine bösen Gedanken verbannte ich vorerst in meinen Hinterkopf ...
Wir betraten das Restaurant und schauten uns um- Lauri schien wohl nach Aki, Eero und Pauli zu suchen, doch mich faszinierte das Ambiente dieses feudalen Ladens. Ich ließ meinen Blick über die Tische fallen, als ich Eero sah der uns freudig zuwinkte. Auch Pauli und Aki saßen und grinsten uns triumphierend an. „Los, jetzt wird gefuttert!“ lachte mich mein Schatz an und ging mit mir an den Tisch, an dem die anderen saßen. Mit einem lauten Seufzer ließ Lauri sich auf seinen Stuhl fallen. „Na, ihr beiden Turteltäubchen? Lauri, hast du es dich endlich getraut ihr deine Gefühle zu sagen?“ fragte uns Aki spitzbübisch. „Nicht ich habe mich getraut ... Wenn Sarah nicht den ersten Schritt gemacht hätte wären wir jetzt immer noch nicht weiter ...“ gab Lauri kleinlaut zu und schaute beschämt zu Boden. Ich kicherte und zwickte Lauri sanft in seinen rechten Oberarm. WOW, so tolle Oberarme hatte ich ja noch nie angefasst- sie fühlten sich richtig stark, durchtrainiert und fest an... Ich hatte ihn wohl aus lauter Verwunderung zu fest gepackt, denn Lauri zuckte kurz zusammen.
„Oh, entschuldige, ich war nur grad fasziniert von deinen Oberarmen!“ lachte ich ihn an und gab ihm einen innigen Kuss. Plötzlich hörten wir einen kleinen Schrei neben uns, kurz darauf kam einen große Menge von Teenies in meinem Alter auf uns zu und kreischten: „LAURI- ER HAT NE FREUNDIN!“
Oh nein, sie hatten ihn erkannt, zusammen mit mir, und die Menge kam immer näher ...
„Oh mein Gott, er ist es wirklich!!! Aber wer ist die Schlampe neben ihm?“ schreiten sich die Fans immer und immer wieder an. Lauri sah total geschockt aus, als hätte man ihn gerade geschlagen. Er sah mich hilfesuchend an, aber die Fans waren inzwischen bei uns am Tisch angelangt. Jeder versuchte zuerst ein Autogramm von den 4 Jungs zu bekommen, aber mache Kreischies drängten sich an Lauri ran und schrieen ihn an was ihm einfiele bei den Interviews zu sagen er hätte keine Freundin wenn es überhaupt gar nicht stimmte.
Ich war inzwischen rot angelaufen und versuchte mich in Luft aufzulösen, irgendwie war mir die Sache peinlich. „So wird es die ganze Zeit sein, Lauri ist ein Star und ständig von hübschen Frauen umgeben ... Bald wird er keine Zeit mehr für dich haben!“ Dieses scheiß Gedanken ließen mich einfach nicht los, ich versuchte zwar sie zu unterdrücken, aber das ging leider sehr schlecht ... Es wurden immer mehr Fans, ich konnte nicht mehr ... Ich fühlte mich so eingeengt, ich wollte nur noch weg von hier ... Ich stand so ruckartig auf das mein Stuhl rückwärts umfiel. Ich drängte mich doch die Menge und rannte raus aus dem Laden, ich wollte einfach nur weg. Draußen sah ich gegenüber von dem Restaurant eine Bank stehen und setzte mich auf sie. Ich steckte mir erst mal eine Kippe an um das eben erlebte zu verdrängen.
Ich fühlte mich total blöd, das war doch normal bei einem Star ... Aber bei mir war das anders, und zum ersten Mal im Leben spürte ich Eifersucht in mir hochsteigen...
Ich saß einfach nur da und starrte ins Leere, und so fühlte ich mich innen drin auch- ausgebrannt und leer! So ein Gefühl hatte ich noch nie gehabt. Vielleicht hatte ich auch etwas übertrieben, das machte ich ja bekanntlich ziemlich gerne, sagten jedenfalls meine Freundinnen wenn ich mich mal wieder wegen etwas richtig aufregte.
Plötzlich flog die Tür des Restaurants auf und jemand stürmte mit ziemlich schnellen Bewegung aus der Tür raus. Wer war das denn? Die Person kam näher und dann erkannte ich ihn- Es war Lauri! Er war mir tatsächlich gefolgt und das gab mir das Gefühl das ihm wirklich was an mir liegen musste ... Er kam näher und dann stand er vor mir und schaute mich total verzweifelt an... Ich schaute weg, dem Blick konnte ich nie und nimmer standhalten, das war echt unmöglich.
Lauri kniete sich vor mich und drehte mit seinen Händen meinen Kopf zu sich und schaute mir tief in die Augen. Dann sprach er ganz leise zu mir: „Süße, das was da drin eben passiert ist, tut mir wirklich leid! Normalerweise sind unsere Fans nicht so hart, aber die waren ja der Horror!“
Anstatt ihm zu antworten zog ich Lauri am Kinn zu mir hoch und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Es schien mir wie eine Ewigkeit als sich unsere Lippen voneinander lösten. Ich schaute Lauri zufrieden an, er erwiderte meinen Blick.
Dann schaute er auf seine Armbanduhr- und er stockte! „Schatzi, was ist denn?“ fragte ich Lauri vorsichtig. „Wir haben nur noch 3 Stunden bis zu unserem Auftritt ...Und dann geht’s auch schon wieder weiter nach Köln ...“ sagte Lauri so leise das ich Probleme hatte ihn zu verstehen.
In mir stieg wieder die alte Panik hoch: „Nichts mehr wird wie früher sein ...“ !
Die Zeit verflog wie im Fluge- Und dann war auch schon Abend und ehe ich es mich versah war ich mit den 4 Jungs im Backstage Bereich. Ich saß auf einem roten Sofa mit Kissen die aussahen wie Herzen und schaute zu wie Lauri geschminkt wurde. Er saß ganz still da und ich musste mir das Lachen verkneifen, sonst hätte man alles noch einmal von vorne machen gemusst. Lauri saß so mindestens 1 Stunde bis er endlich wieder aufstehen konnte.
Erleichtert atmete er auf und kam zu mir aufs Sofa gerannt. Er schlang seine Arme um mich und gab mir einen dicken Schmatzer auf den Mund.
Ich musste kichern und Lauri fing an mich zu kitzeln. Ich kicherte noch mehr. Und die ganze Zeit dachte ich: „Hätte ich nicht an diesem Bravo Quiz teilgenommen wäre das alles hier nicht passiert- auch die unglücklichste Person hat einmal im Leben Glück!“

So verging die Zeit- Ich lag die ganze Zeit in Lauris Armen und hatte meinen Kopf an seine Brust gelehnt. Er roch so gut, ich hätte ihn am liebsten mit Haut und Haaren verschlungen!
Und dann war es Zeit- die Jungs mussten auf die Bühne.
Ich durfte mich ganz nach vorne, sogar vor die Absperrung, stellen und hatte so meinen Schatz und die anderen 3 gut im Blick.
Das Konzert ging fast 2 Stunden, mit allen Zugaben. Ganz am Ende spielten sie meinen Lieblingssong Bullet und Lauri machte was, das ich meinte ich hätte mich verhört.
„Dieses Lied widme ich meiner Freundin Sarah, denn es ist ihr Lieblingslied!“
Dann klangen mir die ersten Töne von Bullet in die Ohren, doch ich musste erst einmal realisieren was Lauri da eben gesagt hatte.
Ich spürte plötzlich einen richtigen Schmerz in meinem Herzen ... Lauri, den ich schon so lange anbete, stand oben auf der Bühne und widmete mir ein Lied- auch noch mein absolutes Lieblingslied, ich könnte es einfach nicht glauben!
Das war so ein komisches Gefühl, das konnte ich nicht beschreiben.
Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, denn Lauri und Co bedankten sich gerade bei ihren Fans für das tolle Konzert. Schnell duckte ich mich und ging zum Eingang in den Backstage Bereich, ich wollte vor Lauri da sein ... Das schaffte ich gerade noch rechtzeitig.
Ich versteckte mich hinter einer Ecke und hörte die Jungs schon von weitem lauthals über das gute Konzert reden. Und dann kam Lauri um die Ecke gebogen, ich fiel ihm um den Hals und küsste ihn total gierig. Lauri erwiderte meine Küsse genauso heiß wie ich es wollte.
Nach einer kurzen Lippenlöse sagte ich völlig außer Atem: „Schatz, das war so lieb von dir mit dem Lied ... Mir sind echt die Tränen gekommen, danke! Ich liebe dich!“ und schon küsste ich ihn wieder. Eero, Aki und Pauli lachten und gingen schon einmal voraus.
Ich schaute unauffällig auf meine Uhr- es war genau 23 Uhr!
Ich wollte den schönen Moment nicht kaputtmachen, aber ich musste Lauri einfach fragen: „Schatz, wann müsst ihr denn weiter nach Köln fahren?“
Und was Lauri darauf antworte ließ mich frösteln: „Um 0.00 Uhr geht’s weiter ...“ sagte er traurig. Und diese Worten hatten Wirkung auf mich- Ich sackte heulend auf den Knien vor Lauri zusammen. Eine Stunde nur noch? Das halte ich nicht aus! ...
Lauri zog mich an meinen Armen wieder hoch und drückte mich fest an sich. Ich heulte wie eine Verrückte, als wäre die letzte Hoffnung schon verloren! Und später sollte ich damit auch Recht behalten...
Lauri nahm mich auf seine Arme und trug mich in die Umkleide, legte mich wieder auf das rote Sofa und setzte sich neben mich. Er hielt meine Hand in seiner als wollte er mir die Angst aus dem Körper saugen.
„Süße, es wird alles gut, das verspreche ich dir! Auch wenn wir auf Tour sind, es gibt doch noch Handys ... Ich weis das ist ein blöder Vergleich, aber ich werde dich jeden Tag anrufen!“ Lauri sah so schuldbewusst aus das es mir wehtat! Ich lag auf dem Sofa und hatte nur noch einen Wunsch- Ich wollte Lauri in mir spüren bevor er mich verlassen würde ...
Aber konnte man denn hier einfach auf dem Sofa eine Nummer schieben? Was wäre wenn die Tür aufgehen würde?
Lauri sah mich an- dachte er das gleiche wie ich? Seine grünen Augen leuchteten wie noch nie zuvor und langsam ging er zur Tür. Was wollte er denn jetzt machen?
Gleich darauf bekam ich meine Antwort- Er schloss die Tür von innen ab und kam dann ganz leise und verführerisch auf mich zu ...
Und dann saß er neben mir- in seiner vollen Pracht und ich wusste genau was ich wollte!
Ich setzte mich auf zog Lauri zu mir, küsste ihn leidenschaftlich und zog ihm kurzerhand das T-Shirt über den Kopf und schmiss es in die Ecke. Dann stand ich auf und legte Lauri aufs Sofa, beugte mich über ihn und verteilte heiße Küsse auf seinen Oberkörper.
Ich hörte das Lauri tief die Luft einzog. Das törnte mich total an und ich gab ihm immer schnellere Küsse auf seine Brust. Dann zog Lauri mich hoch und küsste mich leidenschaftlich auf den Mund. Er bedeutete mir mit einer Handbewegung das ich mich wieder aufs Sofa legen sollte. Er zog mir ebenfalls mein Top und den BH aus und liebkoste mich überall auf der Brust. Mir wurde plötzlich total heiß und ich dachte im nächsten Augenblick müsste ich tot umfallen, so ein Gefühl war echt noch heißer wie die Hölle!
Nach vielen Küssen und Streicheleinheiten lagen wir beide nackt auf dem Sofa.
Ich hatte schon Angst, schließlich hatte ich noch nie Sex ...
Das schien Lauri zu merken und er schaute mich total lieb an: „Du brauchst keine Angst zu haben, ich werde ganz vorsichtig sein. Aber nur wenn du dir ganz sicher bist das du mit mir schlafen möchtest.“ Ich hatte noch nie so einen einfühlsamen Jungen gesehen ...
„Ja, mein Schatz. Ich bin mir zu 100% sicher ...“ flüsterte ich Lauri entgegen.
Ich spürte einen leichten Schmerz als Lauri in mich eindrang. Doch es war ein wunderbares Gefühl, den Menschen den man liebt so nah bei sich zu haben ...
Und das schönste- wir kamen zusammen!
Wir lagen nach der Aktion noch 10 min einfach nebeneinander, Arm in Arm und küssten uns ab und zu- wir wollten unsere letzte halbe Stunde so verbringen, dem anderen nur noch nahe sein. Die Zeit verging so schnell wie bei einer Arbeit in der Schule- und hinterher hat man das Gefühl das man noch etwas Zeit gebraucht hätte. So war es auch bei uns beiden.
Wir fuhren hoch als es an die Tür klopfte- wir waren beide noch nackt!
Lauri rief: „Was ist denn?” „Lauri, wir müssen in 5 Minuten losfahren, mach dich mal fertig!“ Das klang nach Eero. „Ja, ich bin grad dabei!“ rief Lauri zur Tür hin. Doch Eero war nicht mehr da ...
Und dann war es soweit ... Lauri stand zusammen mit Aki, Eero und Pauli vor dem Tourbus, und ich stand bei Lauri und hielt seine Hand. Zum letzten Mal, wie mir später bewusst wurde!
Der Manager drängelte: „Jungs, wir müssen los ...!“ Aki, Eero und Pauli gaben mir zum Abschied Küsschen auf die Backen und sagten: „Bis Bald!“ Dann stiegen sie in den Bus.
Lauri gab mir unter Tränen in den Augen noch einen innigen Kuss.
Danach stieg er auf die Stufen in den Bus.
„Ich werde dich für immer lieben!“ hörte ich Lauri noch rufen- dann schlossen sich die Bustüren.
Das war das letzte was ich von Lauri hörte- Er hat sich seit damals nicht mehr bei mir gemeldet.

ENDE



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