**Once I had a Dream,and this is it ...**

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Typ: Horror
Stars: Jello (Bela B.) und ich *g*
Beendet: Ja

Mitternacht (wenn die Turmuhr 12x schlägt ...)

„Du weist ich brauche dich!
Von deinem Blut ernähr ich mich!
Du bist die Jungfrau und ich dein Vampyr!“

War ich komisch? Vielleicht,vielleicht aber auch nicht. Aber welches normale 16-jährige Mädchen ist lieber auf dem Friedhof als bei ihren Freundinnen? ICH! Was sollte ich denn bei den anderen? Richtige Freunde hatte ich eh nicht, und verstehen konnten sie mich auch nicht!
Ist man automatisch ein Gruftie wenn man schwarze Haare hat und schwarze Klamotten trägt? Für meine Klasse ein klarer Fall – Natürlich! Warum sollte ich meine Zeit bei so Idioten verbringen? Keine Ahnung – und ich tat es auch nicht ...

Es war ungefähr kurz nach 23 Uhr. Ich lag in meinem Bett, doch schlafen konnte ich deswegen trotzdem nicht! Ich war alleine im Haus, meine Eltern waren übers Wochenende nach Wien gefahren. Ich konnte- und vielleicht auch wollte – nicht schlafen.
Meine Seele sagte mir genau- ich musste zu meinem Lieblingsplatz.
Dieser war eine Bank unter einem Kirschbaum, aber auf dem Friedhof!
Andere würden um diese Uhrzeit nicht mal für Geld einen Fuß vor die Tür setzen, doch ich liebte die Dunkelheit und hatte keine Angst vor ihr!
Es war Sommer, also zog ich mich luftig an. Nach 10 Minuten befand ich mich auf dem Weg in Richtung Friedhof. Wäre mir jetzt jemand begegnet, dieser jemand hätte mich mal wieder für verrückt erklärt!
Aber das war mir in diesem Moment echt egal, ich wollte nur noch meine Ruhe haben und zu meinem Lieblingsplatz!

Als ich am Friedhofstor ankam umspielte mich ein sanfter kühler Wind- ziemlich unheimlich ... Bevor ich über das Tor kletterte, sah ich hoch zum Himmel- es war Vollmond, und irgendwo in der Nähe hörte ich eine Eule kreischen. Was für eine tolle Atmosphäre.
Ich holte Schwung und schmiss mich übers Tor. Leise landete ich auf der anderen Seite, rappelte mich auf und stiefelte geradewegs zu meiner Bank.
Der Vollmond warf sein gleißendes Licht durch die Bäume und warf bedrohliche Schatten auf die Gräber.
Das war meine Welt, das war meine Zeit! Langsam ließ ich mich auf die Bank sinken, zog meine Beine an und legte mein Kinn auf meine Knie.
Ich schloss die Augen und genoss diese Stille.
Ein lautes Knacksen hallte durch die Nacht und ließ mich erschrocken hochfahren.
Irgendwo in der Ferne hörte ich die Turmuhr schlagen- 12x.
Ich schaute mich geschockt um- was war das? Bildete ich mir das nur ein oder hörte ich direkt hinter mir Schritte? Ich war unfähig mich zu bewegen und plötzlich bereute ich es hierher gekommen zu sein. Hinter mir war jemand, ich konnte kalte Blicke auf meinem Rücken spüren.
Ein Rascheln, ein Hauch- und plötzlich war es still! Ich warf einen vorsichtigen Blick hinter mich- nichts, nicht mal ein Vogel!
Ich drehte mich wieder um- und stieß einen spitzen Schrei aus! Neben mir saß ein Mann- ich musterte ihn genauer, wobei ich am ganzen Körper zitterte wie Espenlaub!
Er hatte schulterlange schwarze Haare, die er mit einem roten Stirnband zurückhielt. In seine giftgrünen Augen spiegelte sich das Mondlicht wieder. Er war bleich und ziemlich mager, sein Alter hätte ich höchstens auf 20 Jahre geschätzt. Er sah gar nicht mal so übel aus, ehrlich gesagt sogar ziemlich hübsch ... Ich sah in seine Augen- auch er hatte mich gründlich gemustert! Nun sprach er und seine Stimme hörte sich an wie Musik in meinen Ohren: „So spät noch auf dem Friedhof? Hast du keine Angst die Toten bei ihrem Schlaf zu stören?“ Was sollte diese Frage denn? Sie hörte sich gar nicht gut an! Aber zum Glück war ich ja nicht die einzigste Person auf dem Friedhof!
Mutig antwortete ich: „Nein, wieso? Ich bin ja schließlich nicht die Einzige hier! Wer bist du überhaupt?“ Der Typ grinste mich spitzbübisch an. „Darf ich vorstellen? Mein Name ist Jello und dies ist meine Heimat!“ Er machte eine Geste in Richtung Friedhof. „Und darf ich erfahren wie die Schönheit neben mir heißt?“ Was war das denn für ein komischer Vogel? Seine Heimat- der Friedhof? Ich beschloss im Stillen auf sein Spiel einzugehen.
„Mein Name ist Sarah und komischerweise ist das auch meine Heimat.“ Diesem Jello würde der Spaß schon noch vergehen.
Er schaute mich verwirrt an, als wüsste er nicht was er sagen sollte! „Aber warum habe ich dich vorher noch nie gesehen?“ Jello schien es echt ernst zu meinen, er machte jedenfalls nicht den Eindruck als ob er scherzen würde.
Jetzt war ich diejenige, die ihn verwirrt anschaute. „Wie meinst du das?“ fragte ich Jello verunsichert.
„Du bist eine von uns wenn du hier lebst! Also, warum weis ich als Anführer nicht, das wir ein neues Geschöpf der Dunkelheit hier haben?“ Jello sah langsam ziemlich wütend aus.

Mich packte die Angst, ich wollte nur noch weg von hier! Ich sah Jello in die Augen- sie waren immer noch giftgrün, doch trotz des Mondlichtes wirkten sie jetzt kalt, ja fast tot!
Tot? Was wäre wenn Jello ...? Ach Quatsch, der Gedanke alleine war schon albern!
Jello musterte mich nun eingehend, fast so als wollte er herausfinden, ob ich „eine von ihnen“ war. So panische Angst hatte ich noch nie, doch wovor eigentlich? Ich glaubte doch nicht wirklich daran das Jello ein VAMPIR war, oder? Ich war mir da gar nicht mehr so sicher ...

Ein Schrei durchbrach in diesem Moment der Stille unserer Zweisamkeit. Jello fuhr herum, schaute in die Richtung, aus die der Schrei gekommen war, drehte sich wieder zu mir und lächelte mich charmant an. „Weist du endlich um was es hier geht?“
Ich hatte gerade gedacht, dass meine Theorie eh nicht stimmen könnte, und jetzt fühlte ich mich als hätte mir jemand in den Bauch geboxt.
Wie kam ich hier nur heil wieder raus? Ich saß auf dem Friedhof, es war mitten in der Nacht und neben mir saß ein Vampir! Hörte sich alles wie eine Horrorgeschichte an, nur das sie echt war! Ich hatte das Gefühl als ob mich Jellos Augen wie ein Pfeil durchbohren würden.
Ich fühlte mich wie eine Maus in der Falle. Ich musste hier weg, ich musste einfach!
Ich wollte jetzt noch nicht sterben, ich war doch erst 16 Jahre alt- und meine Familie und meine Freunde würden mich vermissen! Was??? Keiner würde mich vermissen- ich hatte keine Freunde und meine Familie hielt mich für eine Verrückte, weil ich nicht in ihr friedliches Weltbild passte! Eigentlich ... NEIN! Ich konnte das nicht ... Aber ich liebte doch die Dunkelheit und die Nacht. Ein harter Kampf mit mir selbst? Ja- aber selbst wenn ich mich entscheiden würde ein Kind der Dunkelheit zu werden, würde Jello das überhaupt wollen?

Ich drehte mich in seine Richtung, schaute ihm tief in die Augen- die mich magisch anzogen- und versuchte irgendetwas zu erkennen. „Du denkst darüber nach, dich zu uns zu gesellen, aber du hast Angst davor das ich das vielleicht nicht dulden würde... Stimmt das?“
Ich sah Jello bewundert an. „Ja ... woher weist du das?“ fragte ich vorsichtig.
„Eine Gabe von uns- wir können Gedanken lesen.“
Die Sache wurde langsam echt schön ... Meine Seele wollte unbedingt ein Vampir werden, doch würde ich sie hinterher noch besitzen?
Jello rutschte näher zu mir und nahm mich vorsichtig in seine erstaunlich starken Arme... Mein Herz pochte wie verrückt! „Jello ... Bitte noch nicht!“ flüsterte ich ihm zu. „Keine Angst, meine Schönheit, ich werde dich mir erst schenken, wenn du dazu bereit bist! Bis dahin ...“ er unterbrach, drehte meinen Kopf in seine Richtung und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss, wie ich ihn noch nie erlebt hatte!

Am nächsten Morgen wachte ich schweißgebadete in meinem Bett auf- wie war ich hierher gekommen? War ich gestern Nacht nicht auf dem Friedhof gewesen und hatte dort meinen Herren der Dunkelheit getroffen? Langsam setzte ich mich auf- ich war noch komplett angezogen! Ich merkte, das es von irgendwoher zog, ich fror leicht obwohl es ein warmer Wind war. Ich drehte mich in Richtung meiner Fenster- eines stand weit offen und der Rollladen war hochgezogen worden- ich hatte doch gestern Nacht kein Fenster aufgemacht!
Ich stand auf und wollte es zumachen- da stutzte ich plötzlich!
Auf meinem Schreibtisch lag ein kleiner gelber Zettel mit 2 kleinen Löchern an der Ecke und verziert mit kleinen Blutspritzern- Jello! Ich nahm den Zettel vorsichtig in die Hand und las die Nachricht: „Guten Morgen, meine Schönheit! Wenn du diese Nachricht werde ich schön längst in meinem Sarg liegen und schlafen! Du fragst dich wohl wie du nach Hause gekommen bist- ich habe dich heimgebracht und ins Bett gelegt, nachdem du in meinem Armen vor Müdigkeit eingeschlafen bist. Heute Nacht genau um 0.00 Uhr werde ich bei der Bank auf dich warten- wenn du kommst weis ich das ich dir was bedeute, kommst du nicht werde ich weiter ein einsamer Anführer bleiben! In Liebe Jello!

Ich musste schmunzeln. Es klang komisch, aber irgendwie hatte ich mich in dieses Kind der Dunkelheit verliebt. Er war so anmutig, schön und mysteriös. Genau mein Typ, aber in dieser Situation konnte ich nicht mit ihm zusammen sein. Doch ich wusste was ich zu tun hatte. Ich musste nicht mehr lange überlegen, ich hatte mich längst dafür entschieden ...

Die Nacht war hereingebrochen. Ein leichter Wind umspielte sanft die saftgrünen Bäume, die Kreuzchen kreischten ihre Lieder und der Mond bildete mit den Sternen ein schönes Himmelbild.
Ich saß auf meinem Bett und las ein Buch- natürlich ein guter Gruselroman!
Bald würde es soweit sein, bald würde auch ich ein Nachtmensch sein, doch diesmal ein richtiger- ein Vampir, oder besser gesagt eine Vampirin!
Ein anmutiges Geschöpf der Dunkelheit, schön und doch gefährlich wie ein Raubtier! Diese Vorstellung gefiel mir, sie passte zu mir!
Ich warf einen kurzen Blick auf die Uhr- 23:30 Uhr! Ich sprang auf, rannte zu meinem Schrank. Ich wusste genau was ich anziehen wollte- mein langes schwarzes Samtkleid, meine Haare wollte ich hochstecken und meine Spange mit der schwarzen Rose reinstecken. Und die passende schwarze Schminke und der Lippenstift durften natürlich auch nicht fehlen! Ich wollte schließlich gut aussehen bei meinem Einzug ins Schattenreich.

Nach knapp 15 Minuten war ich fertig. Ich begutachtete mich in dem großen Spiegel, der bei meinen Eltern im Schlafzimmer hing. Ich sah umwerfend aus, genauso wie ich mir immer eine junge gutaussehende Vampirin vorgestellt hatte! Ich war bereit- bereit für den Kuss des Todes, bereit für die Dunkelheit und bereit für ihn, meinem Jello!
Ich machte mich auf den Weg, doch nicht bevor ich nochmals von allem Abschied genommen hatte.
Meine nackten Füße trugen mich selbstsicher zum Friedhof. Wie schon sooft stand ich vor dem Tor, doch dieses Mal war es anders. Was hinter diesem Tor lag würde bald meine Heimat sein... Langsam stieg ich über das Tor, sprang auf den Boden und merkte das nasse Gras unter meinen Füßen, es tat sehr gut. Wie würden sich so normale Sachen anfühlen wenn ich erst einmal tot war?
Die Turmuhr wehte zu mir herüber, sie schlug 12x. Mein Herz fing an zu pochen als ich meinen Weg zum Kirschbaum zurücksetzte. Und da stand er- schön und anmutig wie in der Nacht zuvor. Als er mich erblickte, umspielte ein sanftes Lächeln seine Lippen und zum ersten Mal sah ich seine gleißend weißen Zähne. Die Zähne eines Raubtieres, mit denen er seine Beute fängt! Ich lächelte ebenfalls- bald durfte ich bis in alle Ewigkeit mit meinem Prinzen zusammen sein! Nach wenigen Schritten stand ich neben ihm und er hauchte mir zärtlich ins Ohr: „Ich habe auf dich gewartet, meine Schönheit! Bist du bereit meine Braut zu werden, bis in alle Ewigkeit an meiner Seite zu sein?“ Mein Herz schlug inzwischen bis zum Hals, doch nicht aus Angst- sondern aus Freude! „Ja, Geliebter, ich bin bereit für immer dein zu sein! Aber versprich mir bitte das du gut auf mich aufpassen wirst!“ Diese Aussage meinte ich ernst- wie sollte ich mich denn durchschlagen wenn ich keine Ahnung hätte wie man überhaupt seine Beute fängt?
„Sei dir gewiss, meine Schönheit, ich werde immer für dich da sein- ich bin schließlich dein Mann und Meister!“ Und mit diesen Worten ging Jello ganz nah zu mir. Er gab mir zum letzten Mal in meinem sterblichen Leben einen Kuss, der fast unendlich lange dauerte, und dann- ohne Vorwarnung oder Vorzeichen- biss Jello mich in meinen makellosen Hals.
Ich merkte wie es knirschte als mein Hals 2 kleine Löcher für meinen geliebten Jello freigab.
Das Blut spritzte und Jello nuckelte an meinem Hals wie ein Baby an seiner Flasche.
Es tat gut- ich wusste das ich keinen Fehler gemacht hatte. Ich gab mich völlig hin, doch plötzlich hatte ich ein Gefühl in meinem Körper als wollte er explodieren. Ich verlor den Erdboden unter den Füßen und fiel um wie ein Brett. Doch ich fiel weich- in Jellos Arme!

Ich sah zu ihm auf- seine Augen spiegelten seine Gier auf junges Blut wider! Er hatte aufgehört von mir zu trinken und sah mir direkt in die Augen. Und mit einem Blick als könnte er es nicht mehr länger aushalten, biss er sich in seine Pulsschlagader und ich sah wie das Blut tropfte. „Hier, mein Liebling, trink davon ...“ Und mit diesen Worten hielt er mir seinen Arm hin. Mit einem Hunger, wie ich ihn noch nie verspürt hatte und mit einer Gier wie ein Raffzahn schnappte ich mir Jellos Arm und setzte meinen Mund auf die Stelle an der sein Blut tropfte. Ich begann zu saugen- ich schmeckte das warme süße Blut in meinem Mund und auf meinen Lippen. Es tat und schmeckte gut.
Ich saugte immer heftiger, das Blut durchströmte meine Adern als würde es in meinem Körper Achterbahn fahren. Ich wollte mehr!
In diesem Moment riss Jello mir seinen Arm weg und ließ mich fallen. Ich landete unsanft auf dem Boden und blieb liegen. Ich hatte das Gefühl als würde ich jeden Moment auseinanderbrechen. Da hörte ich Jellos Stimme: „Dein Körper stirbt jetzt. Versuche es gar nicht zu beachten!“
So ein grauenhaftes Gefühl hatte ich noch nie erlebt. Ich atmete wie nach einem 1000 Meter Lauf, unregelmäßig und stoßweise.
Und plötzlich war der Moment gekommen- ich hatte aufgehört zu atmen! Ich lag tot auf der Erde. Es dauerte nur wenige Sekunden bis mich eine leichte Brise, die sich sanft in meinem Körper ausbreitete, durchfuhr.
Langsam und bedacht öffnete ich meine Augen und schaute mich vorsichtig um. So etwas Wundervolles hatte ich noch nie erlebt- der Mond schien ein Gesicht zu haben, obwohl er doch gar keins besaß. Die Blumen auf der Wiese hatten einen intensiveren Rot Ton angenommen, und doch waren sie gleichgeblieben.
Und dann sah ich zu Jello- mein Geliebter, mein Erschaffer!
Er strahlte mich förmlich entgegen, streckte die Hand aus und zog mich hoch. Als ich auf meinen Beinen stand hatte ich für kurze Zeit das Gefühl das ich wieder rückwärts umfallen müsse. Doch Jello hielt mich fest in seinen starken Armen und machte den Anschein als wolle er mich nie wieder loslassen.

Ich kuschelte mich an ihn, sah ihm tief in die Augen und flüsterte: „Ich liebe dich, Jello! Und ich bin froh das du aus mir ein Kind der Dunkelheit gemacht hast, jetzt können wir für immer zusammen sein!“ Ein sanftes Lächeln umspielte seine Lippen, seine Augen strahlten vor Glück.
Konnte ein Vampir sich überhaupt freuen? Konnte er an manchen Tagen auch traurig sein und sich sein altes Leben zurückwünschen?
Doch bei all diesem Nachdenken und Kuscheln konnte ich ein Gefühl nicht unterdrücken- meinen unheimlich großen Hunger! Zum ersten Mal Hunger nach frischem warmen Blut ...
Ich stellte mir vor wie es war einen gut aussehenden jungen Mann das Blut aus dem Hals zu saugen! Der Effekt- ich bekam noch mehr Hunger!
„Jello, ich habe Hunger!“ flüsterte ich mit einer Stimme, die mir fremd vorkam- sie klang bösartig, ja fast verlangend. „Ja, meine Schönheit, das ist normal in deinem Zustand! Lass uns auf die Jagd gehen!“ Mit diesen Worten packte er meine Hand und ging los. Das würde eine lange Nacht werden!
Und gemeinsam verschwanden wir in der Dunkelheit ...

ENDE



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